« Online Daten des Kandidaten sind eigentlich wertlos DigitalLife – Links des Tages vom 22.02.2010 »

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Auf letzteres stehe ich persönlich auch nicht, mache aber auch keinem einen Vorwurf. Warum auch, wenn jemand Männer im Bikini mag, soll er sie sich doch ansehen, wenn er mir dafür Geld bezahlt noch besser. Das sieht Apple nicht so, der amerikanische Konzern hat ein paar Regeln, die in unseren Regionen für Belustigung sorgen. Allerdings ist man bei Apple noch strikter, auch Frauen in Bikinis sind nicht erwünscht.
Schauen wir uns doch mal einen Auszug aus den Inhaltsregeln für den App-Store an:
Das sich darüber die Blogosphäre lustig macht, liegt unter anderem da ran, dass Apple vor Kurzem mal wieder im App-Store aufgeräumt hat. Insgesammt wurden wohl ca. 5000 Angebote entfern. Kritik daran wurde laut, weil wohl auch Angebote darunter waren, auf die es gar nicht zu trifft. Also Angebote die weder Frauen noch Männer in Bikinis zeigt.
Für mich stellt sich allerdings auch eine andere Frage. Glaubt Apple wirklich dass ihre Produkte so “geil” sind, dass die Nutzer auf Sex verzichten? Oder glaubt Apple, das man in den Luxuskreisen sich solchen Content nicht anschaut? Dabei geht es hier ja nicht um Pornos oder komplette nackte Tatsachen. Es geht allerhöchstens um Erotik. Ok, Apple für Spaß sorgst du mit deinen Regeln, doch ob das verkaufsfördernd ist wage ich zu bezweifeln. Was meint ihr, geht Apple zu weit? Sind die Amerikaner wirklich so prüde?
Mehr zu diesen Thema gibt es hier und hier zu lesen.
Tags: Apple, bikini, erotik, frauen, inhalt, maenner, porno, sex
Datum: 22. Februar 2010
Autor: Frank (Update-Leben)